| Ambulanter Dienst - an wem richten sie die Ambulanten Hilfen? |
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- An Eltern, die sich angesichts von körperlichen, sozialen oder geistigen Auffälligkeiten ihres Kindes und von Entwicklungskrisen in einer individuellen Überforderungssituation befinden:
- im Umgang mit Gewaltverhalten und Agressivität des Kindes
- im Umgang mit Stehlen, Lügen, Suchtverhalten des Kindes
- im Umgang mit Schulproblemen und Schulverweigerung
- bei der Überwindung von Leistungsstörungen und Entwicklungsstörungen
- bei der Bewältigung eskalierender Krisen im Ablösungsprozess
- bei Desintegrations- und Isolationserscheinungen
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- An Kinder und Jugendliche als Hilfe bei der Bewältigung ihrer Entwicklungs- und Verhaltensprobleme
- An Kinder und Jugendliche mit Schwierigkeiten bei der Bewältigung des Schullalltags , der beruflichen Entwicklung und bei der Gestaltung der Freizeit
- An Familien mit andauernden familiären Konflikten und Krisen
- An Familien mit Problemen bei der Bewältigung des Alltags, z.B. bei Verschuldung, bei der Sicherung der Unterkunft und der Verpflegung sowie im Umgang mit Ämtern und Behörden
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- An Familien mit Suchtproblemen, Gewalt in der Familie und sexuellem Mißbrauch
- An Familien in besonderen Belastungssituation, wo der Verbleib des Kindes in der Familie perspektivisch nicht gesichert ist
- An Familien, in denen ein Kind oder Jugendlicher aus Heimerziehung in die Familie zurückkehrt
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